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MRT der Brust 24.05.2017 

MRT der Brust

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Die Magnet-Resonanz-Tomographie der Brust (auch kurz "MRT", manchmal auch "Kernspintomographie" genannt) ist ein Verfahren, mit dem ohne Röntgenstrahlen sehr genau Veränderungen im Bereich der Brust erkannt werden können.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten der Untersuchung bei Patientinnen, die schon einmal an Brustkrebs erkrankt waren und bei denen jetzt die Frage nach einem erneuten Tumorwachstum im Narbenbereich auftritt. Ebenso werden die Kosten übernommen bei Patientinnen, bei denen Metastasen (Absiedlungen des Krebses im Körper) von Brustkrebs bekannt sind, der eigentliche Tumor, von dem die Metastasen ausgingen, jedoch noch nicht entdeckt wurde.

Obwohl keine weiteren Fragestellungen offiziell von den Krankenkassen zugelassen sind, ist das Verfahren noch in einigen weiteren Fällen sinnvoll.

Ein Beispiel dafür ist die Frage, ob neben einem bekannten Krebsherd noch weitere bösartige Prozesse in der Brust vorhanden sind. Manchmal werden die weiteren Herde erst durch eine präoperative MRT entdeckt.

Weitere typische Fragestellungen, in denen die MRT gute diagnostische Informationen liefert, liegen z. B. vor, wenn die Frage nach einem Implantatdefekt z. B. bei Silikonimplantaten gestellt wird.

Auch die Therapiekontrolle bei Patientinnen, die vor einer Operation mit einer Chemotherapie behandelt werden, kann mit der Kernspintomographie erfolgen. Dabei zeigt sich oft sehr viel genauer als in der Röntgenmammographie, ob der Tumor auf die Chemotherapie anspricht oder nicht.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit der Kernspintomographie ist die Früherkennung bei Hochrisikopatientinnen. Dadurch kann diesen Patientinnen, die oft ein Risiko um 90 % aufweisen, in ihrem Leben an Brustkrebs zu erkranken, oft eine "vorsorgliche" Entfernung der gesamten Brustdrüse erspart werden.


Um nähere Informationen zu den Bildbeispielen auf der rechten Seite zu erhalten, klicken Sie einfach ein Bild.

PD Dr. med. Felix Diekmann
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