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Allgemeines 22.02.2018 

Diagnostik und Behandlung der pAVK

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Lange Zeit war die Bypasschirurgie die einzige Standardmethode, um Patienten mit peripherer arterieller Verschlußkrankheit (Schaufensterkrankheit, pAVK) zu behandeln. Dotter begann in den 60er Jahren atherosklerotisch veränderte Arterien mit Ballondilatationen zu behandeln, seitdem hat sich das Management der Behandlung der arteriellen Verschlußkrankheit dramatisch verändert. Durch technische Verbesserungen der Methode konnten innerhalb der letzten Jahre Erfolgsraten von 95% bei der Behandlung von peripheren Arterien erzielt werden.

Nach wie vor sind aber nicht alle Arterienverschlüsse durch alleinige Ballondilatation behandelbar. Bei Verschlußstrecken von mehr als 5 cm Länge gelingt es in ca. 50% der Fälle nicht, die Strombahn wiederherzustellen. Hier zeigt sich also die "Achillesferse" der Ballondilatation.

Seit 1989 wird im Zentrum für Laserangioplastie der Laserkathether zur Rekanalisierung von Arterienverschlüssen angewendet. Inzwischen wurde diese Technik bei mehr als 7.000 Patienten erfolgreich angewandt.

Bei der Anwendung von gepulster Laser-Energie in arteriellen Gefäßen kommt es zu verschiedenen Wechselwirkungen mit dem biologischen Gewebe: Ein Photoablation genannter Vorgang bewirkt die athermische (kalte) Sprengung des verstopfenden Materials.

Durch die in unserem Zentrum erarbeiteten Behandlungsschemata können wir ca 80% der verschlossenen Becken-, Bein- und Unterschenkelarterien erfolgreich rekanalisieren, bei denen ein vorheriger Behandlungsversuch mittels alleiniger Ballondilatation erfolglos war.

Auch Verschlußlängen von > 30 cm können mit dem Laserkatheter wiedereröffnet werden.

In gegebenen Fällen wird die Behandlung durch das Einsetzen von Gefäßstützen (Stents), durch mechanische Thrombusabsaugung oder durch die Verabreichung von thrombusauflösenden Medikamenten (Lysetherapie, lokale Lyse) ergänzt.

2Ablauf 3Beispiele
4Aufklärung 5Kontakt
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PD Dr. med. Thomas Kröncke, MBA
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