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MRT des weiblichen Beckens 17.12.2017 
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MRT des weiblichen Beckens



MRT: Magnetresonanztomografie

Indikationen der MRT des weiblichen Beckens:
Die MRT ist die Methode der Wahl zur Darstellung der Organe des Beckens, zur Beurteilung gutartiger Veränderungen wie einer Adenomyosis oder Leiomyomen und zur Abbildung der Ausdehnung bösartiger Tumoren, wie Gebärmutterkrebs oder Gebärmutterhalskrebs. Sie wird auch zur Beurteilung von Raumforderungen der Eierstöcke empfohlen und kann vor der Operation einer Endometriose zusätzliche Informationen über die Ausdehnung liefern.

Ablauf der MRT:
Die Bildentstehung bei der MRT basiert auf Magnetfeldern und hat nach heutigem Erkenntnisstand keine Nebenwirkungen. Grundsätzliche Hindernisse für die Durchführung einer MRT bestehen, wenn die Patientin einen Herzschrittmacher, eine mechanische Herzklappe oder ein Innenohrimplantat trägt. Wenn es um die Abklärung zyklusabhängiger Beschwerden beziehungsweise die Beurteilung einer Endometriose geht, sollte der Untersuchungstermin mit dem Zyklus abgestimmt werden. Die Patientin darf am Tag der Untersuchung eine leichte Mahlzeit einnehmen und wir empfehlen einen Toilettengang kurz vor der eigentlichen Untersuchung, für die zwischen 30 und 50 Minuten eingeplant werden müssen. In den meisten Fällen empfehlen wir die Gabe eines Medikaments zur Beruhigung des Darms, Buscopan genannt, vorausgesetzt die Patientin fährt nach der MRT nicht selbst Auto und hat kein Engwinkelglaukom. Abhängig von der Fragestellung kann eine Kontrastmittelgabe notwendig sein, für die die Patientin eine Venenverweilkanüle erhält.


Inhalt

Gebärmutter allgemein
Angeborene Fehlbildungen der Gebärmutter
Zysten des Gebärmutterhalses
Leiomyome
Adenomyosis uteri
Endometriose
Gebärmutterkrebs
Gebärmutterhalskrebs
Eierstocktumoren


Dr. med. Uta Lemke
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