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Katharina K. 19.11.2017 
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Katharina K.



Mein letztes Tertial sollte im Institut für Radiologie im CVK stattfinden. Da im Anschluss die Examensvorbereitungen unmittelbar folgten, konnte ich nur knappe drei Monate in den Alltag der Radiologen reinschnuppern. Nichtsdestotrotz war ich voller Vorfreude auf das Fach, von dem die Ärzte in den wenigen Unterrichtseinheiten während des Studiums behaupten, es sei nicht nur das Familienfreundlichste, sondern auch das Interessanteste der Medizin ;)
Wie auf der Homepage einzusehen ist, hat man die Möglichkeit im Rahmen einer festgelegten Rotation verschiedene Arbeitsplätze kennenzulernen.
In meinem Fall waren dies:
MRT - Man verbringt den Tag mit Aufklärungsgesprächen , einigen wenigen Flexülen legen, Befunde mit dem Assistenzarzt besprechen, im Verlauf des Tages auch mit dem Oberarzt sowie, sofern man sich dies zu traut, eigene Befunde schreiben .
CT - Im Vergleich zu anderen Plätzen verbringt man hier insgesamt ein paar Wochen länger, da es einen gewissen Zeitraum bedarf, um sich in die Bilder ein zuschauen. Auch hier hilft man beim Patientenaufklären, übt sich im Flexülen legen und hat die Möglichkeit von Anfang an Befunde zu schreiben. Diese werden sowohl von den Assistenzärzten gesehen als auch am Ende eines jeden Tages mit einem der Oberärzte durchgeschaut und intensiv besprochen. Auch wenn es anfangs sehr viel Zeit braucht, einen Befund selber zu verfassen, ist der Lernerfolg binnen dieser im Nachhinein doch kurzen Zeit enorm.
Röntgen-Knochen – Ein Arbeitsplatz an dem man viele Befunde schreiben und wann immer das Polytrauma-Telefon Alarm schlägt mit in die Rettungsstelle gehen kann, um einen spannenden Fall von Anfang an mitzubekommen.
Zwischenzeitlich war ich noch am Magen- Platz, habe mir ein paar interventionelle CT-gestütze Eingriffe angeschaut und konnte einen Einblick im Bereich der Radioembolisation in der Strahlenklinik gewinnen.
Wann immer es sich zeitlich anbietet, hat man die Möglichkeit den Demonstrationen für die Kliniker beizuwohnen und sogar mit zur Befundbesprechung auf die Intensivstationen zu gehen, hier konnte ich mich im Befunden einiger „Intensivlungen“ üben. Sehr lehrreich, um akute Verläufe zu sehen.
Zu den Arbeitsplätzen an denen ich nicht eingeteilt war, zählen der Röntgen – Thorax Platz, der Bereich der Sonographie sowie die Angiographie. Da ich es sehr schade fand nicht sonographiert zu haben, wurde mir angeboten mich nach dem Examen kurzfristig zu melden, um mich ein wenig im Sonographieren zu üben. Die Chance werde ich auf jeden Fall wahrnehmen.
Das Teaching hat mir ebenfalls recht gut gefallen. Dienstags und donnerstags findet von 7.30Uhr-8Uhr ein sogenanntes „Coffe and Learn“ statt, eine Weiterbildungsmöglichkeit mit Fachvorträgen, die sich vor allem an die Assistenzärzte und somit auch uns PJ Studenten richtet. Montags, mittwochs und donnerstags findet um 14.30Uhr eine 30-minütige Besprechung statt, die dem Vorstellen interessanter Fälle sowie als Wissenschaftsbesprechung dient. Sehr interessant und eine angenehme Unterbrechung im Tagesablauf.
Ich kann jedem empfehlen sein Radiologie-Tertial in einem großen Haus oder gar der Uniklinik zu absolvieren. Der Reiz besteht in der Vielzahl und Abwechslung der diagnostischen Möglichkeiten und natürlich der zahlreichen Krankheitsbilder, die man hier geboten bekommt. Ich fand es sehr spannend auch wenn es zu schnell vorbei ging und bin froh die Radiologie so facettenreich kennen gelernt zu haben.


Katharina K.


WebmasterTeam (cc)
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