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Welchen diagnostischen Stellenwert hat die MRT? 22.01.2018 

5. Welchen diagnostischen Stellenwert hat die MRT?

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Abb. 5

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Die MRT ist derzeit wohl das beste bildgebende diagnostische Verfahren um ein Prostatakrebs zu finden oder auszuschließen und genießt somit im Rahmen der Prostatakrebserkennung und im Rahmen von Staginguntersuchungen einen hohen diagnostischen Stellenwert (insbesondere bei vorangegangener negativer Biopsie). Die MRT selbst ist ein nicht-invasives bildgebendes Verfahren ohne die Verwendung ionisierender Strahlung. Durch die MRT lassen sich zuverlässig Weichgewebestrukturen des Körpers einschließlich der Prostata und anderer Beckenstrukturen darstellen und klarer als bei anderen bildgebenden Verfahren voneinander abgrenzen. Durch diese detaillierte Darstellung der Prostata und des umgebenden Gewebes ist die Prostata-MRT geeignet, um entartete Areale der Prostata frühzeitig zu erkennen und fortgeschrittene Tumoren und deren Umgebungsinfiltration zu analysieren. Da sich viele Tumoren in schwer fassbaren Anteilen der Prostata befinden (z. B. im vorderen Teil der Prostata vor der Harnröhre) (Abb. 3 d und Abb. 5), sind diese Krebsarten kaum durch eine routinemäßige Biopsieentnahme zu treffen.

Praktisch die einzige Möglichkeit solche Tumoren zu identifizieren und zu diagnostizieren, ist die Prostata-MRT und eine gezielte Biopsie. Insbesondere innovative MRT-Verfahren wie die 3-Tesla MRT und die MR-Diffusions- und Perfusionsbildgebung können die unterschiedlichen Gewebeeigenschaften von normalem Prostatagewebe und Prostatakrebs immer besser unterscheiden und somit hilfreich bei der Identifizierung von Prostatakrebs sein.


Dr. med. Dominik Nörenberg
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