Home Patienten-Infos Bilddiagnostik der ... MRT des weiblichen ...
 
Schnellsuche:
  
 
Über uns
Karriere
Forschung
Fortbildung
Patienten-Infos
Interventionsradiologie
Minimalinvasive Tumortherapie
Studenten-Infos
Aktuelle Stellenausschreibungen
Mitarbeitersuche:
  
Eierstocktumoren 22.11.2017 

Eierstocktumoren

10/30

standard/transparentgif.gif
Bildbeispiele:

1
Teratom (a)

2
Teratom (b)

3
Adenokarzinom (a)

4
Adenokarzinom (b)


Diese werden meist zufällig im Ultraschall entdeckt oder sie verursachen durch große Ausmaße Beschwerden. Die MRT ist Mittel der Wahl zur weiteren Untersuchung. Zunächst gilt es, normale Funktionszysten der Eierstöcke, die 3-4 cm groß werden können, von wahren Tumoren zu unterscheiden. Große Funktionsszysten sollten lediglich nach 3 Monaten im Ultraschall kontrolliert werden. Auch Manifestationen einer Endometriose verursachen zystische Raumforderungen. Die eigentlichen Tumoren der Eierstöcke sind vielfältiger Natur. Die MRT ist die Methode der Wahl zur Abbildung der Ausdehnung des Tumors im kleinen Becken und zur Darstellung eines bösartigen Tumorwachstums. Schließlich kann durch Zusammenschau des Erscheinungsbilds des Tumors, eines ein- oder beidseitigen Befalls der Eierstöcke und des Alters der Patientin mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auf die eigentliche Herkunft des Tumors geschlossen werden. Die sichere Diagnose muss dann nach operativer Tumorentfernung erfolgen. Eine diagnostische Ausnahme stellt das gutartige Teratom (Abb. / Abb.) des Eierstocks dar, das durch seinen Fettgewebsanteil eindeutig von den übrigen Eierstocktumoren differenziert werden kann. Besonders häufig treten gut- und bösartige epitheliale Tumoren, wie das Adenom / Adenokarzinom (Abb. / Abb.) des Eierstocks auf. Die MRT ist in der Nachsorge erste Wahl zum Rezidivausschluss.
Dr. med. Uta Lemke
10/30

Druckansicht
 Im Interview
Prof. Hamm erläutert seine Ziele für den ECR 2017.
 Graduiertenkollegs BIOQIC der DFG
Wir freuen uns über die Einrichtung des Graduiertenkollegs BIOQIC der DFG (GRK2260) an der Radiologie der Charité!
 Preis für PD Dr. Fallenberg
Auf dem diesjährigen EUSOBI-Congress in Berlin hat Frau PD Dr. Eva Maria Fallenberg den Preis für das meist zitierte, in European Radiology 2014 publi ...
 Prof. Fischer
Vorsitzender der AG Ultraschall (AGUS) der Deutschen Röntgengesellschaft
 Ehrung
Goldmedaille der AOSR an Prof. Hamm verliehen
 Tumortherapie
Informieren Sie sich über unser Spezialgebiet: Minimal-invasive Tumortherapie (MITT)!
alle Nachrichten
 
Home   Site Map   Impressum   Kontakt   Top    Copyright © 2003-2010 Charité
entwickelt und betreut von Martin Fischer