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Bedeutung von Rückenschmerzen 18.11.2017 
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Bedeutung von Rückenschmerzen



Rückenschmerzen stellen ein individuelles und arbeitsmedizinisches Gesundheitsproblem dar, dessen Bedeutung in Europa als „Volkskrankheit Nr. 1“ eingestuft wird. 90 % aller Deutschen klagen im Laufe des Lebens über Rückenschmerzen.

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Die Wirbelsäule ist als Stützgerüst unseres Körpers im Laufe des Lebens vielen Belastungen ausgesetzt, und unsere zunehmend unbewegliche Lebensweise erhöht die Lasten zusätzlich mit der Folge gesteigerter altersphysiologischer Umbauten und Rückenschmerzen. Bei einer spontanen Remission von annähernd 90 % erfordern Wirbelsäulenschmerzen keine invasiv-therapeutischen Maßnahmen. Diese prognostisch günstigen als unspezifisch klassifizierten Rückenschmerzen, bedürfen in der Regel auch keiner umfangreichen bildgebenden Diagnostik. Doch auch wenn die weitaus meisten akuten Rückenschmerzen von selbst Abklingen – ggf. sind Wärmeanwendungen oder schmerz- und entzündungshemmende Medikamente nötig – können die Beschwerden chronifizieren und auf körperliche Schäden hinweisen. Neben Bandscheibenvorfällen, können Gelenkarthrosen oder Bandscheiben-/Wirbelkörper-Degenerationen dem Rückenschmerz zu Grunde liegen. Bleibt ein Wirbelsäulen-Schmerz nicht auf den Rücken beschränkt, sondern strahlt in andere Körperregionen aus (z. B. ins Bein), kann das ein Zeichen für eine Beeinträchtigung der Nerven sein. Schreitet die Einengung der Nerven fort, können schließlich Lähmungen die Folge sein. In diesen Fällen ist eine frühzeitige, individuelle und symptomorientierte Therapie indiziert, um eine Chronifizierung der Schmerzen zu verhindern. Auch bei bereits chronischen Schmerzen stellt die Klärung der organischen Ursache für die Beschwerden die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie dar. Die Entscheidung kann nur durch eine exakte fachärztliche Diagnose gestellt werden, welche ein intensives Gespräch und eine genaue körperliche Untersuchung beinhaltet.



PD Dr. med. Florian Streitparth
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