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Nassia V. 18.11.2017 
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Nassia V.


23.02.09 - 14.06.09


Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

wenn Ihr gerade am Überlegen seid, wo Ihr Euer Wahlfach im PJ verbringen möchtet, kann ich Euch die Radiologie im Campus Virchow Klinikum nur ans Herz legen. Meine 16 Wochen in der Radiologie begannen am 23.02.2009. Gleich am ersten Tag erhielten wir von Herrn Dr. Grieser einen Rotationsvorschlag (an dieser Stelle vielen herzlichen Dank, da er immer ein offenes Ohr für unsere Fragen, Probleme oder Wünsche hatte), der je nach Interesse jedoch umgestaltet werden konnte. Es ist allerdings zu empfehlen, je ein paar Wochen am Thoraxplatz, Knochenplatz, in der Sonographie und im CT zu verbringen; denn auch wenn man kein Radiologe werden möchte, sind das die Modalitäten, die man in vielen Fachrichtungen „draufhaben“ sollte.
Das gesamte Team der Radiologie ist wirklich supernett und die Atmosphäre war immer gut! Wenn man Motivation und eine entsprechende Einstellung mitbringt, kann man einen Riesenzuwachs an Wissen und Fähigkeiten nicht nur in der Radiologie, sondern auch interdisziplinär mit „nach Hause“ nehmen. Ich habe neben den schon erwähnten Arbeitsplätzen noch ein paar Wochen in der Neuroradiologie verbracht, da ich mich dafür besonders interessiere.
Insgesamt kann ich Euch raten, an jedem Arbeitsplatz so früh wie möglich selbst anfangen zu befunden. Traut Euch, denn der Lerneffekt ist groß! Die jeweiligen Oberärzte haben sich wirklich Zeit genommen, die von Studenten geschriebenen Befunde mit den Studenten persönlich zu besprechen und anschließend ggf. zu korrigieren. Es war ja jedes Mal wie eine kleine Fortbildung, für die ich mich besonders bei Frau Dr. Engert, Frau Dr. Thieme, Herrn Dr. Pöllinger, Herrn Dr. Denecke und Herrn Dr. Beck bedanken möchte. An der Stelle bedanke ich mich auch bei allen Assistenzärzten, die immer sehr engagiert versuchten, uns im Arbeitsalltag zu integrieren und unsere Fragen zu beantworten.
Der von Herrn Prof. Oestmann angebotene PJ-Unterricht findet jeden Freitagmorgen statt und ist im Prinzip für PJler in der Radiologie gedacht. Der Unterricht war so lehrreich und leichtverständlich, dass die Besucherquote von PJlern aus anderen Fachrichtungen ständig stieg. Es gibt darüber hinaus noch ein morgendliches Teaching für die Assistenzärzte zweimal wöchentlich sowie eine Mittagsbesprechung dreimal wöchentlich (zweimal Fallvorstellungen, einmal Präsentation von Forschungsprojekten).
Kurz zusammengefasst, man muss der gesamten Abteilung ein Kompliment aussprechen. Vom Assistenzarzt bis zum Chef wird man dort ernst genommen und hervorragend betreut. Ich habe mich integriert und willkommen gefühlt und das Beste: Ich hab so viel gelernt!!! Ich empfehle Euch dieses PJ-Wahlfach, Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen.

Nassia V.




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