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Anja S. 18.11.2017 
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Anja S.


25.02.08 - 13.06.08


Mein Wahltertial Radiologie verbrachte ich im Zeitraum vom 25.02.08 bis zum 13.06.08 in der radiologischen Abteilung des Virchow-Klinikums. Dieses Tertial war für mich sehr angenehm und ungemein lehrreich. Nach Absprache mit dem PJ-Beauftragten wurde das Tertial auf die verschiedenen radiologischen Unterdisziplinen aufgeteilt. Dabei wurde sehr auf meine Interessen geachtet. Es gab lediglich die Bedingungen, vier Wochen bei einer Station zu bleiben, um ausreichend viel mitzubekommen und Überschneidungen mit anderen PJlern zu vermeiden. Außerdem sollte jeder am Röntgen-Thorax-Platz und in der Sonographie gewesen sein, um etwas von diesen grundlegenden radiologischen Disziplinen mitzubekommen. Meinem Wunsch entsprechend war ich in der Computertomographie, am Röntgen-Thorax-Platz und in der Sonographie sowie kurz am Knochenplatz.
In der Zeit am CT konnte ich wunderbar meine rudimentären Anatomiekenntnisse auffrischen und praktisch anwenden. Nach einer Anlaufphase hatte ich mich mithilfe der befundenden Ärzte schnell in die Bilder „eingeguckt“. Anschließend hatte ich die Möglichkeit, selbstständig CT-Befunde zu verfassen, um sie anschließend mit dem entsprechenden Arzt durchzusprechen. Dies war besonders lehrreich, denn es ist etwas anderes, daneben zu sitzen und den Befund lediglich nachzuvollziehen, als selbst Pathologien zu erkennen und eine Zuordnung dafür zu finden.
Meine zweite Station war der Röntgen-Thorax-Platz. Auch hier brauchte ich eine gewisse Zeit, um einen Blick für die Bilder zu entwickeln. Die Ärztin dort ließ mich immer wieder systematisch das Röntgenbild und die entsprechende Pathologie beschreiben. Die Zahl an Röntgen-Thorax-Bildern, die im Laufe eines Tages befundet werden, ist immens. Dies bietet für den PJler allerdings den Vorteil, viele verschiedene Krankheitsbilder in verschiedenen Ausprägungen und auch ihren Verlauf zu sehen. Auch hier konnte ich selbst Befunde schreiben, die später besprochen wurden.
Auch in der Sonographie lief es ähnlich. Nachdem mir das Sonographiegerät und die Untersuchungsmethoden demonstriert worden waren und ich bei einigen Untersuchungen zugesehen hatte, konnte ich die Untersuchung der Patienten selbst durchführen. Dabei wurden die Patienten aber jedes Mal von einem Arzt nachuntersucht und die Befunde besprochen.

Fazit: In der Radiologie im Virchow ist eine Menge möglich – man kann das Tertial nach eigenen Wünschen mitgestalten. Vieles kann man, wenig muss man. Trotz des enormen Arbeitspensums waren alle Ärzte, die mich betreuten, stets freundlich und für Fragen offen, so dass ich eine Menge aus diesem Tertial mitnehmen konnte.

Anja S.




WebmasterTeam (dg)
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