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Nicholas L. 24.11.2017 
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Nicholas L.


22.02.10 – 11.06.10


Zu meinem Trimester auf der Radiologie des Virchow-Klinikums der Charité lässt sich vieles erzählen. Ich versuche mich hier aber einmal, wie in einem Kurzbefund, auf das Wesentliche zu beschränken. Die Bildgebung nimmt bei der Diagnosefindung in gewisser Weise eine Schlüsselstellung ein. Dies wird deutlich, wenn man nach den ersten Anfängen an der radiologischen Workstation auch Ärzte zu radiologischen Demonstrationen begleitet. Ein Highlight sind, z.B. die Morgenbesprechung der Unfallchirurgen und internistische Demonstrationen auf Station oder in der institutseigenen Bibliothek.
Die Radiologie befindet sich im Untergeschoss des Virchow-Klinikums. Ich hatte zu Beginn des PJ-Tertials daher befürchtet, nur wenig Tageslicht zu sehen. Wenn man selbstständig Patienten sonographiert - ja, Radiologen haben Patientenkontakt - oder sich am CT aufhält, ist dies auch tatsächlich der Fall. Jedoch befinden sich überall an den übrigen Arbeitsplätzen viel Fenster zu kleinen Innenhöfen, die sogar soviel Tageslicht zulassen, dass man den ein oder anderen Monitor ein Stückchen schräg stellen oder das Rollo herunterlassen muss, um ein besseres Bild zu haben. Positiv wirkte auf mich auch das Betriebsklima. Man nimmt sich Zeit, um PJlern alle Fragen zu beantworten; bei der Mittagspause kann man sich mit Austauschstudenten und hospitierenden Ärzten aus aller Welt unterhalten und Einblicke in die unterschiedlichen radiologischen Teilbereiche erhalten. Die Befundung von Röntgenaufnahmen des Thorax, den übrigen Skelettanteilen sowie der CT-Schnittbilder setzt viel anatomisches, aber vor allem radiologisches Wissen voraus. Grundlagen werden direkt am Arbeitsplatz one-to-one und in einer speziell für PJler zugeschnittenen Vorlesung einmal in der Woche vermittelt. Neben der Morgenfortbildung und der Wissenschaftsbesprechung, in der auch Referenten über die neusten Entwicklungen auf radiologischen Kongressen berichten, ist auch die Teilnahme an Spätdiensten möglich.
So erhält man sehr schnell einen Überblick über das gesamte Spektrum der ärztlichen Tätigkeit an einem Institut der Radiologie, aber wird sein Wissen, auch in Hinblick auf die bevorstehende Prüfung, im Detail vertiefen.

Anmerkung: Was sind zwei Anzeichen, dass es einem gefallen hat?
1.    Man geht gerne zur Klinik.
2.    Man bleibt, weil’s interessant ist, obwohl man eigentlich schon gehen darf.

Nicholas L.



WebmasterTeam (dg)
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