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Doppelballonurethrographie 20.01.2018 

Doppelballonurethrographie


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Indikationsstellung für die Doppelballonurethrographie ist die Unterscheidung von paraurethralen Zysten und Urethradivertikeln sowie die Darstellung von Urthrafisteln.

Untersuchungsablauf: Die Untersuchung findet auf einem Durchleuchtungstisch statt. Unter sterilen Bedingungen wird der Patientin ein Harnblasenkatheter gelegt. Der hierfür eingesetzte Doppelballonkatheter hat nicht nur einen Ballon, der in der Harnblase geblockt wird, sondern einen zweiten, der von außen über den liegenden Katheter gegen die äußere Harnröhrenöffnung gedrückt werden kann (Skizze). Es werden beide Ballons geblockt. Der innere wird gegen die innere Harnröhrenöffnung gezogen, der äußere von unten gegen die äußere Harnröhrenöffnung gedrückt. Hierdurch ist ein Verschluß der natürlichen Harnröhrenöffnungen gegeben. Ein jetzt unter leichtem Druck in die Harnröhre instilliertes Kontrastmittel kann nicht herauslaufen und eine Kontrastierung der Harnröhre ist so möglich. Im Falle von Harnröhrendivertikeln und Fisteln kommt es zu einem Kontrastmittelübertritt in das Harnröhrendivertikel oder in die Fistel, die durch diese Methode dargestellt werden können.
Die Untersuchung ist unangenehm, jedoch nicht schmerzhaft. Eine Prämedikation oder Beruhigung ist nicht erforderlich.
Risiken: Einsatz von Röntgenstrahlen, mögliche Zystitis.
Die Untersuchung dauert mit Vorbereitung ca. 30 Minuten.

PD Dr. med. Dirk Beyersdorff
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