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Nadine S. 22.11.2017 
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Nadine S.


13.12.10 - 01.04.11


Mein Radiologie-Tertial schloss sich an mein Chirurgie-Tertial an. Nach vier Monaten täglicher Frühbesprechung wollte ich unbedingt einen CT-„Durchblick“ erlangen. Es war – ehrlich gesagt – eine schnelle, spontane Entscheidung, mein Wahlfach in der Radiologie zu absolvieren. Im Nachhinein ist es klar: Radiologie war das Richtige für mich als jemanden, die begeistert ist, visuell-räumlich zu denken.
Es sind Rotationen an den vier Arbeitsplätzen Computertomographie (CT), Sonographie, Thorax und Knochen vorgesehen. Ich hatte Mühe, mich aus dem CT zu verabschieden. Beginnend um ca. 8 Uhr half ich dort beim Aufklären der Patienten und Braunülen legen und schnappte mir eine Workstation und den ein oder anderen offenen Befund, interessierte mich meistens für CT Hals/Thorax/Abdomen-Fragestellungen. Die normale CT-Anatomie wird einem schnell vertraut, die Pathologien sind manchmal augenspringend, natürlich jedoch für den Anfänger schwer zu deuten. Fragen konnte ich dann stets den zuständigen Assistenzarzt, der oft auch gerade befundete (wohl fünf Befunde, in der Zeit, in der ich einen halben machte). Am Ende besprach ich meine frisch geschriebenen Befunde mit dem verantwortlichen Oberarzt - als Assistenzarzt wie als PJler - und an dieser Stelle muss ich sagen, dass diese Art von Lernen klasse ist, da Fragen sofort geklärt werden und ich eine sofortige Rückmeldung zu meinem Geschriebenen und Gedachten erhielt.
Die Sonographie war am Anfang furchtbar frustran, weil hier zur Beurteilung der Anatomie hinzukommt, dass man sich das Bild selbst einstellen muss. Als PJler hat man die Gelegenheit, Patienten vorzuschallen, man sollte es sich am Anfang also einmal richtig zeigen lassen. Der Thorax-Platz war noch einmal etwas ganz Besonderes für mich, da Frau Engert dort ein persönliches Teaching macht. Unter den vielen Lehr-/ Wissenschaftsveranstaltungen waren wir alle besondere Fans des PJ-Unterrichts von Herrn Prof. Oestmann, so dass wir sogar zweimal die Woche dort waren - mittwochs in Mitte, freitags im Virchow.
Ich halte das Radiologie-PJ im Virchow für sehr selbstbestimmt. Die Kollegen der Abteilung sind äußerst engagiert, einem etwas beizubringen, doch die Entscheidung, Untersuchungen durchzuführen und Befunde zu schreiben, trifft man selbst und die Frequenz wählt man ebenfalls selbst. Funktioniert diese Art von Eigeninitiative, so verbringt man hier aufregende Tage und kann viel lernen. In jeder Rotation hat sich bei mir ein Bild der Anatomie, wie sie für die jeweilige Bildgebung charakteristisch ist, auf neue Weise eingeprägt. Das trägt unheimlich zum Verständnis von Bildgebung bei, mit der man im klinischen Alltag in jeder Fachrichtung ja ständig konfrontiert wird.



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