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Ricarda L. 18.11.2017 
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Ricarda L.


20.6.11 - 07.10.11


Beim Stichwort „Radiologie“ denkt man an unterklimatisierte Kellerräume, Vitamin-D-Mangel, rudimentären Patientenkontakt (bestenfalls auf die Schlange am Kaffeeautomaten begrenzt) und tagelanges Starren auf überdimensionierte Befundungsbildschirme.
Hier gibt’s einen Haufen Gründe, warum man sich trotzdem für ein PJ-Tertial in der Radiologie entscheiden sollte – am allerbesten am Virchowklinikum.

Die Radiologie ist eine der großen Schnittschnellen fast aller klinischen Fächer. Vom Gallenstein bis zur Zystenniere, vom luxierten Ellenbogen bis zum Polytrauma ist alles dabei. Jeden Tag ist man mit einer Vielzahl Diagnosen aus den verschiedensten Fachrichtungen konfrontiert, ist gezwungen, sie aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und zur beurteilen und lernt dabei ganz nebenbei richtig viel Nicht-Radiologisches. Und wer dachte, die Vorklinik sei vergeben und vergessen, merkt am CT, dass er noch eine ganze Menge Anatomie kann und am Thoraxplatz, dass die Physiologie doch nicht so lang her ist…

Und das Virchowklinikum hat folgendes zu bieten:

• Ein spannendes Fallspektrum.
Uniklinik eben! Es kann einem passieren, dass man an einem Tag ein Polytrauma nach dem anderen mitbekommt; an einem anderen Tag verkopft man sich dann über Mukoviszidoselungen oder einen seltenen Pankreastumor.

• Ein einmaliges Lehrangebot, quasi mit Rund-um-die-Uhr-Unterricht.
Dienstags und Donnerstags gibt es Unterricht für Assistenten und PJler, Freitags dann Studentenunterricht bei Prof. Oestmann, was besonders zu empfehlen ist (und wer will kann auch gleich den Mittwochs-Unterricht für die Mitte-Studenten mitnehmen). Außerdem ist man dreimal in der Woche bei der Teambesprechung mit radiologischen und interdisziplinären Vorträgen, Wissenschaftskolloquium, Fallvorstellungen etc. dabei. Der größte Pluspunkt ist aber das tägliche Besprechen der eigenständig geschriebenen Befunde mit dem zuständigen Oberarzt, der sich je nach Arbeitsbelastung auch mal eine halbe Stunde Zeit für einen einzigen Befund nimmt und bei dem man richtig viel lernen kann.

• PJler sind keine nervige Zusatzbelastung, sondern gern gesehen.
Man wird engagiert betreut durch Dr. Grieser, OA und PJ-Beauftragter (ja, es gibt sie wirklich, die PJ-Beauftragten); zu Beginn gibt es eine feste Einteilung der Studenten an die verschiedenen Stationen. Es kommt keiner zu kurz, man darf aber auch selber mitbestimmen und seine Rotationen je nach Interesse gewichten. Manchmal waren wir ein bisschen viele übermotivierte Studenten an einem Arbeitsplatz, aber zur Not schnuppert man halt mal für einen Tag in ein anderes Arbeitsgebiet rein oder kommt zum Spätdienst.

• Ein nettes Team, das sich über Nachwuchs (und mitgebrachten Kuchen) freut.
Hier arbeiten lauter junge Assistenten, die selber eben erst von der Uni kommen und daher umso motivierter sind, ihr Wissen weiter zu geben. PJler und Famulanten haben tatsächlich einen Namen und es fällt auf, wenn man mal nicht da ist - man wird schnell ins Team integriert, bekommt etwas zugetraut und feste Aufgaben zugeteilt und wird ernst genommen.

Wer genauer wissen will, welche Aufgaben man hat, welche Stationen zu absolvieren sind und was es an Organisatorischem zu beachten gibt, sei auf die Berichte meiner Vorgänger verwiesen. Mir hat mein Tertial in der Radiologie am CVK sehr gut gefallen, ich würde mich sofort nochmal dafür entscheiden und denke, dass es mir viel gebracht hat. Egal, ob man später Kinderarzt oder Unfallchirurg wird, es kann nicht schaden zu wissen, wie man einen Röntgen-Thorax anschaut oder sich durch einen Stapel CT-Bilder kämpft - und warum der sture Radiologe am Telefon auf den verdammten TSH-Wert einfach nicht verzichten will.




WebmasterTeam (dg)
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