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Constanze S. 22.11.2017 
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Constanze S.



„Radiologie“... mit diesem Begriff assoziieren die meisten Leute ein „langweiliges“ Fach, in dem man eh nur hinter dem Computer hockt und sich den ganzen Tag im dunklen Kämmerchen irgendwelche Bilder anschaut. Meine Erfahrungen sehen ganz anders aus:

Beginn ist jeden Morgen um 7:30h. Dienstags und donnerstags gibt es bis 8:00h Fortbildung für Assistenzärzte und PJler, freitags dann ein sehr gutes Teaching für PJler mit Prof. Oestmann.

Für alle PJler sind die Sonographie, der Thoraxplatz, der Knochenplatz sowie das CT für die Rotation vorgesehen. In Absprache ist es auch möglich, einen Einblick in die übrigen Gebiete der Radiologie, wie die Neuroradiologie oder das MRT, zu bekommen. Die Rotationen werden gleich zu Beginn festgelegt, so dass sichergestellt wird, dass jeder PJler „alles“ sieht.

An welchen „Platz“ man auch kommt, man wird immer optimal betreut, alle sind extrem nett und hilfsbereit, und ein Teaching gibt es praktisch rund um die Uhr.

Begonnen habe ich meine Rotation in der Sonographie. Am ersten Tage bin ich noch bei allen Untersuchungen „mitgelaufen“, ab dem zweiten Tag durfte ich mich dann schon selbst an den Patienten üben. In der Regel beginnt man mit den Abdomen-Sonographien, später darf man sich dann auch mal an Gefäss- und Transplantat-Sonographien versuchen. Jede Untersuchung, die man selbstständig durchführt, wird anschliessend noch von einem Assistenzarzt „nachgeschallt“ und die Befunde werden anschliessend gemeinsam besprochen – ein 1:1–Teaching!!

Weiter ging es im CT. Dort ist es Aufgabe der PJler, die Patienten über alle Risiken der CT-Untersuchung aufzuklären, Zugänge zu legen und auch wieder selbstständig Befunde zu schreiben – immer unter Supervision eines Oberarztes, mit dem man dann anschliessend den jeweiligen Patienten bespricht.

Für den Knochenplatz sind in der Regel 1-2 Assistenten und ein Oberarzt zuständig. Je nach Wetter, Saison oder Sprechstunde der Unfallchirurgen gibt es dort mal mehr und mal weniger Befunde abzuarbeiten. Man darf auch hier wieder so selbstständig arbeiten wie man das möchte und alle Befunde werden mit dem Assistenzarzt/Oberarzt besprochen.

Als letztes bin ich zum Thoraxplatz rotiert. Hier geht man morgens um acht erst einmal alle Befunde und Aufnahmen der Nacht zusammen mit der Oberärztin durch. Ein super Teaching, denn als PJler darf man immer zuerst sagen, was einem auffällt – nicht selten liegt man auch völlig falsch...

Insgesamt ein tolles erstes Tertial für mich. Im Moment kann ich mir noch nicht vorstellen, dass die folgenden Tertiale dieses noch übertreffen können!! Viel Spass!!



WebmasterTeam (dg)
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