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Florian W. 18.11.2017 
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Florian W.



19.12.2011 - 06.04.1012

Im Rahmen meines praktischen Jahres war ich für ein Tertial in der Radiologie des CVK. Ich will später vielleicht in diese Richtung gehen und hatte mir die Abteilung gezielt ausgesucht. In der Radiologie der Charité Campus Mitte hatte ich vorher famuliert.
Die Radiologie im CVK ist ideal, wenn man mit dem Gedanken spielt später in dem Fach zu arbeiten. Denn man kann so gut wie in jeden Teilbereich der Radiologie reinschnuppern. Dafür, dass man nicht lange an einem Platz stecken bleibt sorgt ein Rotationsplan.

Die verschiedenen Stationen, der Arbeitsalltag.
Grundsätzlich wird im CVK erwartet, dass PJ und Famulanten sobald sie sich dem gewachsen fühlen selbstständig Befunde schreiben. Diese werden dann am Nachmittag mit dem zuständigen OA durchgesprochen. Das ist schon mal sehr lehrreich. Die meisten OAs nehmen sich erstaunlich viel Zeit dafür und gehen auch mal auf Hintergründe ein, erst recht wenn sie merken, dass man selber Interesse daran hat.
Manche Teildisziplinen erfordern mehr Zeit der Einarbeitung, so z.B. das CT. Dort sollte eine gewisse Untergrenze, ca. 5-6 Wochen nicht unterschritten werden. Das ist durchaus sinnvoll, die Sicherheit im Umgang mit dem Bildmaterial kommt erst durch die Wiederholung.
Auch die Sonographie erfordert mehr Zeit um eine gewisse Sicherheit zu erlangen, 3 Wochen sollten es schon sein. Dort dürfen, können und sollen PJler Patienten selber sonographieren, meist erfolgt nach einer kurzen Rücksprache das Nachschallen durch einen erfahrenen Assistenzarzt oder OA. Auch das ist sehr lehrreich. Persönlich war für mich die Sonographie die Abteilung mit der steilsten Lernkurve.
Dann gibt es unter anderem noch die Angiographie, einen Magen- einen Knochen- und einen Thoraxplatz, sowie die MRTs. Wie stark der PJler als Arbeitskraft, Student oder passiver Zuschauer eingebunden wird variiert je nach Platz, Arzt und auch Student. Ich habe mich aber nie als kostenlose Arbeitskraft “ausgebeutet” gefühlt. Die Dienstzeit variiert ein bisschen, offiziell ist 16:30 Schluss. Zeit für ein ruhiges Mittagessen ist immer.

Teaching
Neben der täglichen Dosis Teaching beim Supervidieren deiner Befunde durch einen OA gibt es, wenn ich mich richtig erinnere, montags, mittwochs und donnerstags eine Mittagsbesprechung. Dort gibt es alles, von der Besprechung eines Symposium, der Vorstellung eines Fachartikels, eine Fallpräsentation mit einem Kurzvortrag und andere Themen. Außerdem gibt es jeden Dienstag und Donnerstag um 7:30 eine “Coffe and Learn”-Veranstaltung mit Fachvorträgen zu den verschiedensten radiologische Themen, häufig mit Kollegen aus anderen Campi. Für den Kaffee muss man aber selber sorgen.
Zusätzlich gibt es jeden Freitag um 7:30 einen Kurs von Dr. Oestmann, vorbereitend auf die Prüfung und entsprechend praktisch ausgerichtet. Sehr zum empfehlen.
Wegen zu wenig Teaching kann man sich wirklich nicht beschweren.

Das Team
Der Vorteil an einer Radiologie in einem Universitätskrankenhaus ist, so sehe ich es jedenfalls, die Konzentration von Leuten die auch wirklich für das Fach brennen. Die nicht nur darin arbeiten wollen, sondern es auch erforschen und lehren wollen. Das kann man hier deutlich spüren. Wie man persönlich mit dem jeweiligen Ärzten klar kommt ist sicher sehr subjektiv, aber Grund zur Klage hatte ich nicht.

Fazit:
Super Tertial mit einigem Gestaltungspielraum, je nachdem wie wichtig einem die Radiologie für die eigene Zukunft ist. Sollte man es ernst meinen später in dem Fach zu arbeiten, dann ist das CVK definitiv ein guter Ort für das PJ.

Florian W.


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