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Presseerklärung 23.11.2017 

Presseerklärung



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Untersuchungstechniken für Rheumapatienten verbessert

Berlin – Ca. 800.000 Menschen in Deutschland sind von rheumatoider Arthritis betroffen, der häufigsten Form des entzündlichen Gelenkrheumatismus. Die Erkrankung beginnt häufig an den Händen mit Schwellungen und Schmerzen. Im Endstadium kommt es zu Deformitäten der Finger und im Verlauf zu stark eingeschränker Lebensqualität. Vielversprechende neue Medikamente werden an der Charité in kontrollierten Therapiestudien erprobt. Standarduntersuchung zur frühzeitigen Erkennung und Therapieverlaufskontrolle dieser chronischen Krankheit ist seit einigen Jahren die röntgenstrahlungsfreie Hochfeld-Kernspintomografie (MRT). Mittels eines starken Magnetfeldes (1,5 Tesla) werden hochaufgelöste Darstellungen der entzündeten Gelenke erzeugt. Die bequeme Lagerung in der engen Tomografenröhre und damit belastungsarme Untersuchung der Patienten stellte die Radiologen der Charité am Campus Mitte oft vor ein ernstzunehmendes Problem. Dr. Kay-Geert Hermann und Dr. Christian Althoff forschen seit einiger Zeit an Niederfeld-MRT-Geräten mit geringer Feldstärke von nur 0,2 Tesla. Durch die bequeme Lagerung auf einer Liege außerhalb der Röhre ist die Untersuchung für die Patienten mit diesen Geräten nahezu belastungsfrei. Im Rahmen des Röntgenkongresses in Berlin vom 4.-7.5.2005 werden neue Ergebnisse von zwei Studien präsentiert. Die Arbeitsgruppe um beide Wissenschaftler konnte zeigen, dass sich die Therapieeffekte durch Gabe von hochwirksamen, gentechnisch hergestellten Medikamenten bereits nach 12 Wochen beurteilen lassen. Im direkten Vergleich zwischen Hochfeld-MRT-Gerät und Niederfeld-MRT-Gerät fand sich keine Einschränkung der diagnostischen Aussagekraft bei Patienten mit rheumatoider Arthritis. Bei Rheumapatienten kann so durch eine belastungsarme Untersuchungstechnik die Krankheit bereits in einem Frühstadium diagnostiziert und der Verlauf der Therapie beurteilt werden.

Dr. med. Christian Althoff

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