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Gebärmutterhalskrebs 19.11.2017 

Gebärmutterhalskrebs

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Bildbeispiele:

1
großes Gebärmutter- halskarzinom

2
Verkleinerung unter Strahlen- therapie

3
nach Trachelektomie

4
erneutes Tumor- wachstum


Syn. Zervixkarzinom, Gebärmutterkarzinom

Es ist der dritt-häufigste bösartige Tumor des weiblichen Genitaltrakts, der im mittleren und im höheren Alter auftritt und von der Schleimhaut des Gebärmutterhalses ausgeht. Der Tumor verursacht erst spät Beschwerden, kann jedoch durch die Früherkennungssuntersuchung des Gynäkologen bereits in sehr frühem Stadium festgestellt werden. Die Probeentnahme sichert die Diagnose. Die MRT ist die Methode der Wahl, die lokale Ausdehnung der Tumors darzustellen, da dann eine Stadien-abhängige Therapie möglich ist. Die Therapie umfasst operative Verfahren für kleine Tumoren oder eine Radio-Chemotherapie (Abb.) für fortgeschrittene Tumorerkrankungen. Für sehr kleine Tumoren bei jungen Frauen mit bestehendem Kinderwunsch existiert seit wenigen Jahren die Möglichkeit, durch eine sogenannte Trachelektomie-Operation (Abb.) den Gebärmutterkörper und Teile des Gebärmutterhalses zu erhalten und somit das Austragen von Schwangerschaften zu ermöglichen. Darüberhinaus ist die MRT die Methode der Wahl um ein erneutes lokales Tumorwachstum im Rahmen der Nachsorge (Abb.) auszuschließen.
Dr. med. Uta Lemke
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