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TP8

Ziel dieses Teilprojektes ist es, Magnetische Messverfahren zu entwickeln bzw. weiter zu entwickeln, um in vitro bzw. ex vivo an Zell- und Gewebeproben, später auch in vivo an Versuchstieren und letztendlich auch am Menschen die Eigenschaften superparamagnetischer Eisenoxid-Nanopartikel (SPION) im Gewebe quantitativ zu erfassen und darüber hinaus Aufschluss über ihre örtliche Verteilung zu erlangen. Für Partikel mit größeren Kerndurchmessern bis ca. 15 nm wird auf die in den vergangenen Jahren in der eigenen Arbeitsgruppe entwickelte Magnetrelaxomtrie zurückgegriffen werden. Hiermit können auch spezifische Informationen über den Bindungszustand der Partikel gegeben werden. Für MEON mit kleinen Kerndurchmessern von ~ 4 nm, wie sie in den Teilprojekten dieser Klinischen Forschergruppe angewendet werden, sollen neue ortsauflösende Messverfahren entwickelt werden, die auf der Messung der magnetischen Suszeptibilität basieren. Darüber werden mit der konventionellen Suszeptibiliätsmessung die SPION/MEON magnetisch und strukturell in Hinblick auf ihre Eignung für die Anwendungen in den Teilprojekten der Forschergruppe charakterisiert.


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KFO 213 Colloquium
Copyright © 2009 Charité