Prostata - Karzinome: Vorsorge, Diagnose und Behandlung

Das Prostatakarzinom ist heutzutage der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Regelmäßige Prostata-Vorsorgeuntersuchungen sind daher sehr wichtig.

Die Früherkennung eines Tumors und das Ausmaß seiner Ausbreitung sind von entscheidender Bedeutung, um die bestmögliche Behandlungsmethode auszuwählen und um mögliche Operationen und Bestrahlungen zu planen. 

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Prostata - Karzinom: Diagnostik und Behandlung

Urologen und Radiologen arbeiten bei uns interdisziplinär Hand in Hand zusammen, um die Diagnostik von Prostatakarzinomen kontinuierlich zu verbessern. Die Magnetresonanztomographie (MRT) gilt heutzutage als das beste bildgebende Verfahren, um die Prostata und das umliegende Gewebe zu analysieren und um die Detektion und Abgrenzung bösartiger Gewebeentartungen zu ermöglichen.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie Bildbeispiele und Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt. Außerdem haben wir Informationen zur Prostatadiagnostik mittels Magnetresonanztomographie, zum Stellenwert der MRT-gestützten Prostatabiopsietechniken und zu Behandlungsmöglichkeiten des Prostatakarzinoms zusammengetragen.

Wann sollte ich eine MRT der Prostata durchführen lassen?

  1. Verdächtiger PSA-Wert, negative Biopsien (Früherkennung oder Krebsausschluss).
  2. Verlaufskontrolle bei erhöhtem PSA Wert oder unter „active surveillance“.
  3. Therapieplanung (Operationsplanung, Strahlentherapieplanung, Planung fokaler Therapien).
  4. Abnormer PSA-Wert nach einer Operation oder Strahlentherapie, Rezidiverkennung.